DIY Midicontroller – Part 4: Displays

So langsam gewinnt die Idee an Konturen:

Nachdem der optisch wenig mitteilsame Prototyp funktioniert, wage ich mich an ein programmierbare Variante.

Hier werden dann die gesendeten Controllerwerte nicht fest in den Quellcode geschrieben, sondern können vom Nutzer geändert und gesetzt werden. Unabdingbar dabei: Optisches Feedback, sprich ein Display.

Nach einigen Experimenten mit LCD-Displays habe ich mich für eine Kombination aus 14-Segment-Anzeigen und dreifarbig leuchtenden LED-Matrizen entschieden.

multiple I2C-Displays @ Arduino Mega from Midifail on Vimeo.

Sieht schick aus, ist auch aus großer Entfernung noch lesbar und die Teile lassen sich auch einem seriellen Bus betreiben – man kann also alle Elemente mit einem dünnen Flachbandkabel verbinden.

Nachteil: Der Strobverbrauch! Die gezeigte Kombination aus 16stelliger 14 Segment-Anzteige und 2x LED-Matrix verbraucht bei voller Helligkeit knapp 2A@5V – wobei die Teile schon sehr hell sind. Im gezeigten Video laufen die Anzeigen bei 25%, was ausreichend ist und den Stromverbrauch auf ca 700mA reduziert.
In der finalen Version werde ich wohl einen Helligkeitssensor verbauen, der die Leuchtkraft der Anzeige an die Umgebungshelligkeit anpasst.